Die Angst vor dem tanzenden Tod

Eine Ausstellung im Rahmen der Reihe ‚Der Tod und Wir‘ in Kooperation mit dem Fachbereich Kunstgeschichte der Universität Trier.

Freitag | 09.09.2022 | Eröffnung 19:00  Uhr
Ausstellung 2. OG | Veranstalter: TUFA e.V. | Eintritt 2 €
Ausstellungsdauer: 09.09. bis 23.10.2022

ÖFFNUNGSZEITEN
Di., Mi. und Fr.: 14:00 bis 17:00 Uhr
Do.:
 17:00 bis 20:00 Uhr
Sa., So. und Feiertage: 11:00 bis 17:00 Uhr

Bereits seit 2020 ermöglicht die Kooperation von Hospiz Trier und TUFA unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Wolfram Leibe durch unterschiedliche künstlerische Formate differenzierte, nachdenkliche, unterhaltende, kont­roverse, diskursive und werteverhandelnde Blicke auf Sterben, Tod und Trauer.

Nun nähert man sich der Thematik aus kunsthistorischer Perspektive und nimmt sich gemeinsam mit dem Fachbereich Kunstgeschichte der Universität Trier in einem umfassenden Ausstellungsprojekt historischer wie auch zeitgenössischer Perspektiven auf ein seit dem Mittelalter weit verbreitetes Motiv an: Der Tanz mit dem Tod.

Zu sehen ist die Ausstellung vom 09. September bis zum 23. Oktober 2022 im 2. OG der Tufa Trier. Die Eröffnung findet am 09. September um 19 Uhr statt, begleitend zu der Ausstellung gibt es auch ein umfassendes Rahmenprogramm.

Gefördert durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, die Stadt Trier und die Sparkasse Trier.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: AUSSTELLUNGEN – TUFA Trier (tufa-trier.de)

New Minett

Die Ausstellung New Minett führt uns in eine andere Welt, eine Welt der Besiedlung des Weltalls und der gesellschaftlichen Utopien.

In einer Umwelt, in der alles gestaltet werden muss, sogar die Umwelt selbst, erscheint eine menschliche Siedlung außerhalb der Erde dank des technologischen Fortschritts heute denkbar. Das Ziel einiger der laufenden Missionen ist es, der Menschheit einen zweiten Lebensraum zu erschaffen und sie so zu einer interplanetaren Spezies weiterzuentwickeln, was zu zahlreichen Fragen ethischer, ökologischer, sozialer, ökonomischer und juristischer Art führt, aber auch zu Fragen nach individueller und kollektiver Identität. Solche Missionen untersuchen die Herausforderungen der Besiedelung des Alls und ihre Auswirkungen auf unsere Zivilisation.

Die Ausstellung schafft Brücken zwischen den beiden Gegenden der Minett und des Mars, zwischen Raumfahrtprojekten und Utopien. Sie folgt eines Teils der Entwicklung dieser Gegend und blickt dann auf verschiedene vergangene und zukünftige Utopien in Luxemburg, um schließlich den Blick über die nationalen Grenzen und gar die der Erde hinaus zu lenken. Mit etwa 70 in diesem Geschäftsfeld tätigen Unternehmen und einem 2018 unterschriebenen, aber umstrittenen Abkommen über die Ausbeutung kosmischer Mineralien gehört das Land zu den Vorreitern auf diesem Gebiet.

In ihren einzelnen Kapiteln untersucht die Ausstellung die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, die mit der Raumfahrt zu tun haben, geht aber auch auf die einzelnen Beweggründe ein, die dazu motivieren, sich von der Erde entfernen zu wollen und die dazu anregen, die Umsetzung dieses Traums immer weiter zu führen. New Minett untersucht die Haltung, die hinter dem Drang zur Erforschung und Ausbeutung des Weltalls steht, dieser unendlichen Weiten, die sehr viel weniger unberührt sind, als man denkt.

New Minett setzt sich aus Elementen der wissenschaftlichen und der historischen Forschung zusammen, zu denen noch Beiträge aus der Zivilgesellschaft und Interventionen von sechs eingeladenen Künstlern kommen, die in ihren Arbeiten dieses weite und komplexe Thema behandeln.

Die Ausstellung wird begleitet von einer Buchveröffentlichung in französischer Sprache sowie von einem Programm von Führungen.

New Minett ist die letzte Phase des Projekts Esch-Mars. De terres rouges en terres rouges (Esch-Mars, von roten Erden zu roten Erden), das von der Compagnie Eddi van Tsui im Rahmen von Esch2022 Europäische Kulturhauptstadt organisiert wurde. Das Projekt wird unterstützt von der Stadt Esch-sur-Alzette.

Offene Ateliers BBK 2022

Im Zuge der offenen Ateliers des BBK RLP werde ich am ersten Wochenende mein Atelier für Handdruck öffnen:

Samstag, 17.9.2022 und Sonntag, 18.9.2022
14:00 – 18:00 Uhr

Atelier für Handdruck
Am Sändchen 8
53545 Linz am Rhein
Deutschland

+49(0)2644-8085846
kontakt@desireewickler.net

Adressheft OA 22 als pdf zum Download (Stand Juni 2022)

Wichtiger Hinweis: Da die Entwicklungen in der Corona-Pandemie bis in den September derzeit kaum absehbar sind und im gedruckten Adressheft nicht abgebildet werden können, werden wir an dieser Stelle fortlaufend über die aktuelle Situation berichten. 

Das zum Download angebotene Programmheft wird ggf. Aktualisierungen gegenüber der gedruckten Ausgabe enthalten.

Tandem human-corals

Preview of further stations of the travelling exhibition (if political and pandemic circumstances permit):

8te Ausstellung (geplant für Oktober 2022)
Atelier Weber, Donaugasse 18, 94474 Vilshoven an der Donau

9te Ausstellung (geplant für die 3. Woche im April 2023)
Die Bedürfnisanstalt , Bleickenallee 26a, 22763 Hamburg


Bisherige Ausstellungen des Mailartprojekts:

Hochschule Bremerhaven, An der Karlstadt 8, 27568 Bremerhaven (14 – 16/07/2022)
NaturFreundeHaus Berlin, Paretzer Str. 7, D-10713 Berlin (20/05/22 – 01/07/22)
KUNST:HAUS:FINDORFF, Plantage 3, 28215 Bremen (03/07/2022 – 08/07/2022)
KUNSTTREFF MOOSACH, München (18-23/03/2021)
– KulturEck OTTO ZWO, Düsseldorf (08-18/04/2021)
– bunker k101, Köln (23/04/2021)
– PopUp Pavillon, Kieler Altstadt (24-29/08/2021)

Druckgrafiken im Nationalmuseum für Geschichte und Kunst, Luxemburg

MNHA – Nationalmuseum für Geschichte und Kunst

Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst in Luxemburg und der Gravurwerkstatt „Atelier Empreinte“, die die Produktionsvielfalt dieses Künstler:innenkollektivs veranschaulichen soll, können die Museumsbesucher:innen ab dem 1.4.2022 druckgrafische Werke von Diane Jodes, Isabelle Lutz und Désirée Wickler neben der Museumsrezeption bewundern. Eintritt gratis.

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, Sa, So von 10:00 bis 18:00 Uhr
Do von 10:00 bis 20:00 Uhr
Mo geschlossen

Musée National d’Histoire et d’Art
Marché-aux-Poissons
L- 2345 Luxemburg